Städtische Riemerschmid-Wirtschaftsschule

Frauenstraße 19, 80469 München

Wirtschaft

Der LehrplanPLUS versteht Kompetenzen als Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Wissen und Können miteinander verknüpfen. Hierbei werden Fähigkeiten wie Reflexionsfähigkeit, Argumentationsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Problemlösefähigkeit sowie motivationale Aspekte besonders berücksichtigt. Der Lehrplan definiert Inhalte und beschreibt Kompe­tenz­erwartungen auf einem mittleren Anforderungsniveau.

  • Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle

Als Leitfach erfüllt das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle in besonderem Maße den Auftrag der Wirtschaftsschule, eine berufliche Grundbildung im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine grundlegende betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche Bildung. Die erworbenen Kompetenzen befähigen die Schülerinnen und Schüler, spätere Problemstellungen im beruflichen, aber auch im privaten Umfeld zu meistern.

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  • Übungsunternehmen

Die RWS verfügt über fünf Übungsunternehmen, die moderne Handelsunternehmen simulieren.

Das Fach Übungsunternehmen bildet den Kern der anwendungsorientierten und praxisnahen beruflichen Grundbildung an der Wirtschaftsschule. Im Unterricht werden die im Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle erworbenen Kompetenzen phasenversetzt vertieft und auf neue, an betrieblichen Prozessen orientierten, Handlungssituationen übertragen.

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Deutsch

Wilhelm Busch schreibt in seinem Kinderbuch Max und Moritz:  Also lautet ein Beschluß:/ Daß der Mensch was lernen muß. / Nicht allein das Abc / Bringt den in die Höh, / Nicht allein im Schreiben, Lesen / Übt sich ein vernünftig Wesen; / Nicht allein in Rechnungssachen / Soll der Mensch sich Mühe machen; / Sondern auch der Weisheit Lehren / Muß man mit Vergnügen hören (Wilhelm Busch, Max und Moritz).

Hat sich seit Max und Moritz etwas verändert? Zumindest nennen wir den Beschluss heute LehrplanPlus. Und der inflationär verwendete Begriff der Kompetenzorientierung sollte keine reine Rhetorik sein,

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Englisch

Do you speak English?   

Heute sprechen  weltweit  700 000 Millionen Menschen Englisch, davon sind aber nur die Hälfte Muttersprachler. Englisch ermöglicht also eine globale Kommunikationsfähigkeit und  ist die Verkehrssprache auf dem internationalen und europäischen Arbeitsmarkt. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt ist ein Kennzeichen Europas und die Beherrschung einer Fremdsprache öffnet uns Türen zu anderen Kulturen. Dies stellt nicht nur eine persönliche Bereicherung dar, sondern bringt auch praktische Vorteile bei der Verständigung im In- und Ausland. Sei es in Alltagssituationen, im Urlaub oder in der Geschäftswelt.

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Mathematik

Mit Einführung des neuen Lehrplans ist Mathematik an der Wirtschaftsschule ein Pflichtfach geworden. Es wird in den verschiedenen Jahrgangsstufen schrittweise mit dem Mathematikunterricht begonnen. Alle Schülerinnen, die derzeit die 7. oder 8. Klasse besuchen, haben 3 bzw. 4 Stunden Mathematikunterricht pro Woche. Ab nächstem Schuljahr fangen die zweistufigen Klassen mit Mathematik an.

 

Im Mathematikunterricht soll eine mathematische Grundbildung vermittelt werden und Problemstellungen aus dem wirtschaftlichen Bereich gelöst werden. Es ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte zu anderen Fächern. So legt die Mathematik z. B. durch die Prozentrechnung die Grundlagen für das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle. Eine Verknüpfung zur Informationsverarbeitung ist z.B. bei der Auswertung erhobener Daten oder dem Erstellen von Diagrammen möglich.

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